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Tarifvertrag logistik schleswig holstein

5. August 2020

Das neue NCBA weist interessante Punkte zum Zulieferwesen in der Logistikbranche auf. Dennoch erfordert die Durchsetzung dieser Vorschriften Überwachungsmaßnahmen vor Ort, die von Gewerkschaften und Inspektoren durchgeführt werden müssen. Darüber hinaus kann die Durchsetzung durch die Nichtanwendbarkeit der Vereinbarung auf Arbeitgeber behindert werden, die mit Genossenschaftsverbänden verbunden sind, die den Verhandlungstisch verlassen haben, weil sie sagten, dass die Vorschläge der Gewerkschaften für ihre Mitglieder nicht geeignet seien. Sie sagten auch, dass die Lohnerhöhungen, die schließlich von den anderen Arbeitgeberorganisationen vereinbart wurden, zu teuer seien. Mit der Vereinbarung soll sichergestellt werden, dass Arbeitnehmer, die im Lebensmittel- und Warenliefersektor beschäftigt sind (ein Beruf, der zunehmend vom Markteintritt plattformbasierter Unternehmen betroffen ist), unter die von der NCBA festgelegten Beschäftigungsbedingungen fallen. Insbesondere kamen die Parteien überein, die NCBA-basierte Klassifizierung der Berufe anzupassen und bis März 2018 Regeln für Aspekte der Arbeitszeit und des Lohnniveaus für diese Kategorie von Arbeitnehmern festzulegen. Das NCBA ermöglicht auch die Nutzung von Bereitschaftsverträgen in der Branche – eine Art Arbeitsvertrag, der ein hohes Maß an Flexibilität bei der Höhe und Zuweisung von Arbeitszeitermöglicht. Am 15. August 2018 ist der neue Tarifvertrag für den slowenischen Handelssektor („neue CA“) in Kraft getreten. Derzeit ist sie nur für Arbeitgeber verbindlich, die Mitglieder der slowenischen Industrie- und Handelskammer, der slowenischen Handelskammer, des slowenischen Arbeitgeberverbandes sind, kann aber für alle Arbeitgeber aus dem Handelssektor verbindlich werden, wenn das Ministerium für Arbeit, Familie, Soziales und Chancengleichheit eine Entscheidung über die erweiterte allgemeine Gültigkeit erlässt.

Im Dezember 2007 wurde ein neuer sektoraler Tarifvertrag zwischen der Union estnischer Automobilunternehmen (Autoettevétete Liit) und der estnischen Gewerkschaft für Transport- und Straßenarbeiter (Eesti Transpordi- ja Teetöötajate Ametiühing, ETTA) geschlossen. Der bisherige Branchentarifvertrag lief im März 2007 aus, und seitdem liefen die Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag. Die neue Vereinbarung trat am 1. Februar 2008 in Kraft und gilt bis zum 31. Dezember 2009. Die Bestimmungen über die Arbeitszeit der Arbeitnehmer vor Ort wurden ebenfalls umfassend geändert, um neuen Anforderungen nach Flexibilität gerecht zu werden. Die neuen Bestimmungen heben die Samstagsarbeit aus den dezentralen Verhandlungen und öffnen sonntagsarbeit bis zu maximal 25 Arbeitstagen pro Jahr (diese Schwelle kann durch eine dezentrale Vereinbarung geändert werden).